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23. Nov 2012 41

Wenn ich so denk und lenk grad nix.

Liebe Freunde ich schreib euch wieder einmal – diesmal nicht aus dem Ölsumpf.
Reisen bildet und so begab ich mich auf Reisen. Wohin reist denn nun ein Automane? Na? Wohin wohl? Nach Imst ins heilige Land Tirol, über die West bis zur ansfeldner Bauerneierspeis mit der bodenlosen Tasse vom Rosenberger. Der Rosenberger ist mir vom Image her immer schon wie der Konsum (vulgo ALDI) erschienen. Und jedes Mal fall ich auf Westreisen  beim Rosenberger ein, um eines Besseren belehrt zu werden – mit einem richtig guten Frühstück, freundlicher Bedienung und allem unerwarteten Besseren.

Im Alltag pflege ich keinerlei Nahrung vor High Noon zu mir zu nehmen, auf Reisen aber… 

Und so läuft`s über den Hangar 7 weiter nach Rosenheim, Kufstein, an Innschbruckckck bis ins Oberinntal nach Imscht zum alteingesessenen Mercedes Händler, einem respektablen 
Mercedes – Chrysler Betrieb. Man erwarb  eine Pagode und plante sie zu restaurieren. Ich sollte das Auto taxieren, um eine erste Kostenschätzung vorzunehmen.

Leider reingefallen auf einen Rosstäuscher, ausgestattet mit einem Fürsprecher aus der Mercedes Branche, das Konglomerat aus der Pagodenreihe ist eine Vollmöhre (für die Ösis: a Heisl vom Gsicht bis zum Oasch) und eine Restauration, passend für den Schauraum eines großen Mercedes Betriebes, trotzdem  ein wirtschaftliches Desaster der Sonderklasse.
Nach einem kurzen Pauserl im Epizentrum nordalpiner Selchfleischkunst tauchen wir nach München zum Schattenkirchner Helmut, seines Zeichens Gottvater  der Mercedes 600 Hydraulik und Luftfederung. Herr Schattenkirchner weiß alles und noch viel mehr  vom kleinen Luft- und Hydrauliknervensystem der 600er, obendrein keine Star- Guru- oder sonst was Allüren.
Durch die 17 Uhr Staustunde nach Albaching zum Edmund und Bernhard, zwei mercedesophilen Schraubersammlerhändlern, brauche dies und das, plaudere über dies und das, frag was mit dem rechtsgelenkten 600er ist und der Edmund erzählt von einem Gutshof, auf dem die Kinder des Gutsherrn im 600er über die Forstwege bretterten – fährtnochundisttot.

Kommt der Bernhard mit einem 230CE W123 , ahorngelb, Interieur Stoff grün und KEINE Extras, Erstbesitz, 31.466 KM – 31.466 KM !!!!!!
Zustand vordere Kotflügel: sehr eckig, Stossstangenecken hinten auch sehr eckig, Kupplung hin. Kostet 6.500.- - erste Idee istschonsehrteuerunddermarktwertunddiereparaturundundund.

Und dann bin ich gefahren mit der hinigen Kupplung und dann hab ich das Auto gekauft -ohne wenn und aber.

Und aber wieso und warum und wozu ausgerechnet einen Ahorngelben mit ohne Extras ?
Weil Ihr, liebe Freunde und Bastler und Restaurierer und  Forenschreiber und Alleswisser nienienie einen solch perfekten Mercedes 230 CE fahren, angreifen, anschauen, riechen und fühlen werdet. Die Nachhausereise auf dieser 1200 KM Tour war im letzten Drittel ein Time Warp nach 1981 mit einem Neuwagen von Albaching nach Wien.
Die W123 Baureihe von Mercedes war und ist der erste Dauerläufer der ältesten Automobilfabrik der Welt. Mein eigener 280 TE  hatte 470.000KM auf dem Buckel, hab ihn heute noch, meine Frau fährt einen mimosengelben 300TDT im täglichen Gebrauch, und alle fahren gut, aber nicht neu, immer noch viel besser als moderne Rappelkisten aus dem Mobile.de Katalog. 

Meine lieben 123 Freunde, ihr könnts ein kleines Vermögen in alle Gummis und all die anderen Gimmicks stecken, so was, wie dieser 230 CE wird’s niemals. Original, nix  rumgebastelt, nix jemals abgenützt, nix Radio, auch nix Radio lauter drehen, weil wo was knörzt, nix das Heizgebläse macht da so ein…, und die Heizregler – hab gar nicht gewusst – also so leicht drehen sich die und das Licht vom Tacho und die Fenster sind so richtig dicht und der Motor ist sooo leise und ich hab geglaubt der M102 wäre ein Brummwürfel übelster Sorte – isnichwahr.
Wie feinnervig die Lenkung reagiert, das Fahrwerk Rüttelpisten glattbügelt, alle Bedienelemente funktionieren seidenweich - detkriegstetnichhin – niemals.
Ich werde ganz bestimmt für meine Aussagen gesteinigt werden, Ihr könnt sagen was Ihr wollt (danke Shakespeare): egal welches Auto (Ausnahme:  mit  aberwitzigem Aufwand  neu erfundene und restaurierte Millionenobjekte) -  original ist unschlagbar. Punkt. Und aus.

So betrachte ich die Reise ins Neuwagenland als Bildungsreise und muss mein ganzes Schaffen und Arbeiten  kräftig überdenken.
Und allen Typwissenden ins Stammbuch geschrieben: Ab welchem Monat welche Zierleisten wo angepickt wurden – alleswurscht – wenn das Fundament und das ganze Gebäude über Jahrzehnte und hunderttausende Kilometer zerstört wie die Ruinen von Troja wurden – neu is neu.

Mich wird das Auto ca. 10.000.- kosten (2 Originalkotflügel, 2 neue Stossstangenecken,1 neue Originalkupplung, Service, Pflege).

Egal welche  Basis Ihr euch erwählt (ein Wrack um einen Euro, Halbgepflegten um 1500.- Topgepflegten mit 230.000 KM um 4.500.-) niewirdseinneuwagen, egal was investiert wird.

Undsoschließtsichderkreis:

Der E. Michael hat bei EBAY einen 220a Baujahr 1955 ersteigert um kranke 14.500.-, da haben alle Freunderl besonders NICHT mit weisen Ratschlägen gespart – warum er nicht den dort um €€€, weil der wäre doch und überhaupt – alles blablabla.

Dieser 220er hat noch den ersten Lack, die erste Tapezierung und ALLE Montagefilze unter ALLEN Armaturenbretthölzern, ein Servicebuch, ein in allen Details homogenes Ganzes an Erhaltungszustand. Ungeschweißt sowieso, alle Fugen  tadellos , die Schaltung, Lenkung, der olfaktorische Eindruck, und alles sonst, da passen ALLE Zierleisten, weil ab Werk montiert (und nicht wie üblich vom Zerlegelurch bereits bei der Demontage erstmals leicht verbogen, dann vom Metallschleifer an der Polierscheibe zu Tode geglüht und im Anschluss mäßig verchromt, dieser Leistenwurm nachher an eine andere Kotflügelkontur drangepappt mit einem Drittel der Montageschrauben und fertig ist die Restaurierung). 

Ich habe als kleiner Bub mitbekommen wie Pontontüren von originalen Autos schließen, und habe 45 Jahre später zur Montage von 4 Türen (zu einem perfekt aufgebauten 219 = alle Türen aus dem selben Auto, unfall -und rostfrei ) 122  Arbeitsstunden gebraucht, bis ebendiese Türen in allen Funktionen (immerhin aufzu, Fenster raufrunter, Schloss sperrt) so schließen und passen wie im Werkszustand.

Wem kann ein Betrieb 122 mal 76.- plus USt. plus Material  für 4 depperte Türen umhängen?  Und glaubts mir: Schneller geht’s nicht. Ich kann die Türln im Finstern unter Wasser zamschraufn.

Der E.sche 220a bekam eine vorsichtige Aufwachkur mit neuen Bremsen, Reifen, Auspuff, Tank, Benzinpumpe, Vergaser, Verteiler, alle Öle, Batterie zu ca. 7.000.- (schonschönteuergell?) und fährt nun wie ein neuer 220a Baujahr 1955. Absolut perfekt.

Versucht,  eine Pontonlimousine um 21.500.- in einen Werksneuzustand zu versetzen – das vollbringen nicht einmal die sieben Zwerge.

A propos sieben Zwerge: Weitergehtdiemärchenstunde

Kommt einer zu mir in die Werkstatt und sucht eine hintere Stosstange für einen 190Db Baujahr 1960. Wie? -  Neich? -  Ohne Lagerspuren? -  wohlwodagegengelaufen? - Aha, jojo 9000Km hat er !?!  - am Tacho -  Gschichtl!

Und dann erinnere ich mich an meinen 230 CE;  Und der Kunde ist eigentlich sehr nett und der ist bestimmt kein Dodel, also frag ich nach – wiedennwodennwasdenn und höre und staune.

Herr Behutsam – so nenn ich den Kunden – erzählt von einigen glücklichen Zufällen, vom erstmaligen Erblicken des Autos im Jahr des Herrn 1962 – Herr Behutsam war gerade 5 geworden, als der Pfleger – Onkel mit dem 190er am Elternhaus vorbeifuhr.

Ich nenne den Herrn  „Pfleger“ in Nestroyscher Manier. Der Erstbesitzer  - Herr Pfleger kauft anno Domini 1960 beim Mercedes einen 190Db in schwarz mit den 220er Zierleisten, den 220er Blinkern, einem Becker Mexico Radio und Weißwandreifen.
Er belohnt sich und seine Frau nach einem arbeitsreichen Leben mit diesem Mercedes um in SIEBEN Jahren 53 mal von Breitensee im 14. Wiener Gemeindebezirk nach Auerstal zu reisen. – Welchen Stellenwert hat eine solche Reise? – immerhin 7,5 mal pro Jahr
rüstet sich das Ehepaar Pfleger zur Fahrt nach Auerstal.

Um die Wurschtsemmeln zu kaufen wird der Mercedes prinzipiell nicht ausgepackt, auch nicht mal schnell zum irgendwohingurkerln.
Und im Jahr 1967 stirbt die Frau Pfleger und Herr Pfleger fährt nie wieder mit dem schwarzen Mercedes, garagiert das Auto und stirbt selber nach 36 Jahren.

Und Herr Behutsam erwirbt das Auto seiner Kindheit und traut sich selber nicht fahren, will die Ruhe des Schwarzen nicht stören, sucht dem Auto NEUE Stossstangen, die 9000 KM alten hatten schon drei oder vier Kratzer.
Nächster Fall:
Können sie ein 70.000 KM Service machen?  -  Naaa i hob jo kan Tester für de Tuppergschirln – hab natürlich gedacht, es wäre ein Plastikauto.  Es ist aber ein 250SE Baujahr 1966.  Jooo desgehtscho.

Und so entert ein wunderschöner dunkelgrüner 250SE Automatic (Mit C!) meine Werkstatt. Allesoriginal und nix zum reparieren, a bissl oschmiern, 2 Achsschenkel und aus.

Und dann folgt das Fahrerlebnis -  der leichtsingende Motor an einer für moderne Ideen zu ruppigen Automatic, feinstes Sitzgefühl, Wohnzimmerathmosphäre (wenn Sie richtig sitzen, reichen Sie niemals mit ausgestrecktem Arm an die Windschutzscheibe – probieren Sie die Übung im Lifestylekombi aus 2007), nichts klappert, Federung langhubig, saubequem.

Mit dem Auto wurde  gefahren – weise gefahren – es ist am Fahrwerk absolut kein Bauteil verschlissen, geschweige denn defekt. Und der Handschuhfachdeckel passt wie eh und je, die Leuchte im Handschuhfach leuchtet so wie bei der Auslieferung. (Versuchen Sie ein zerstörtes Armaturenbrett in all seinen Funktionen instand zu setzen so lange bis alles passt….
- Jahre später -  und da knorzt in Linkskurven der Tacho noch ein bissl.)

Unddiequintessenzausdergschicht?

Nehmt einen wissenden Druiden zum ersten Date mit, ein Fachmann schätzt Eure neue Liebe ein wenig distanzierter ein ( O-Ton: Kumm, gemma desisaheisl!) (O-Ton BRD: watdenndatfürnewurst?)
In 99% aller Ankaufsanfälle bewirkt Ausschalten der Testosteronsteuerung und Einschalten der Großhirnrinde ein 100% besseres Objekt der Begierde.

Der Ankauf eines Wracks - egal zu welchem Preis - ist meist schlussendlich ein teures Abenteuer ohne Fahrfreude in den ersten Jahren der Unglücksbeziehung.
Das Restaurierergebnis wird mit dem vielfachen Einsatz der Geldbörse, dem hundertfachen Nervenmord, einem zehntel der zurückgelegten Fahrstrecke, der dreißigfachen Ausrollhäufigkeit und einem Drittel der Fahrzeugqualität gekrönt.
Woran wird an einem Unglücksprojekt gespart? 
Naudiarlichaunoinwosmaenedsicht (BRD: anallemwasnichtzusehen) und sogleich ist eine Vollmöhre geboren – undabinsinderned und aufdiejagdnachden TESTOSTERONEN midngerschtl (BRD: mitderkohle).
Wählt besser das bessere Auto, das momentan teurere Auto, das kleinere Modell, wenn`s Geld nicht reicht. Die Fragen: „Kann ich mir das leisten?“ Trau ich mir zu, das Auto zu fahren? Liebe Freunde, Ihr glaubts nicht wie viele Rennsemmeleigner schon drei Tag vorm ersten Anstarten feuchte Hände vor Angst und Schweißausbrüche haben. Passe ich rein ins Ambiente? Will ich nach 9 Stunden Fahrt auch noch drinsitzen? Sind mir ALLE anderen Ezzesgeber, Ichhabsdirjagsagttilos und Weiber wurscht ? (sorry Frauen, ich meine die blondgefärbtenstretchminigrillhühner)  
Wofür brauch ich das Auto? Für mich? Für die Anderen? Für de Hasen? Fürs Inlokal?
Für die Sahara? Für die Mille Miglia? Für die Garage? Für Pebble Beach? (Keine Angst – dafür muss er nicht fahren). Krieg ich ein steifes Gnack vom Cabriozug? Und einen Bandscheibenvorfall vom RS Fahrwerk?

Wie schön muss sie sein? – Die Göttin. Wie sophisticated? – Der Rolli. Wie teutonisch Perfekt? - Der 911er.  Bitte selber antworten.

Unddieschnäppchen?

Gibt’s nicht!!!. Und wenn doch - ein Supermazzeltow, a Megaeadäpfel, Lottosechser.
Auf ein Schnäppchen warten?  Wie lange? Worauf? Auf die eierlegende Wollmilchsau?

Beispiel:
Mercedes 280 SE Flachkühler Cabrio toprestauriert, Leder, Holz, Lack, Chrom, Mechanik neu. Wertgutachten 72.000.-, Zustand 1-. Seit Restaurierung 3.500 Km gelaufen, zu 58.500.- 
Also ehrlich, wer is so DEPPERT allen Ernstes zu glauben, dass ein Flachkühlercabrio im beschriebenen Zustand um an Ochtafuffzga owegeht (BRD: um  nen Achtundfünfziger rübergeht).

Undnunzweitexte – einmal für Kunden – einmal fürs Gewissen:

Sehr geehrter Herr Kunde!
Wir bedanken uns für Ihr Interesse, das Sie diesem Spitzenklassiker der Marke Daimler Benz entgegenbringen und erlauben uns höflichst, Ihnen beiliegendes Angebot zu überreichen, dem Sie bitte alle wesentlichen Details entnehmen wollen.
Zu weiterführenden Auskünften steht Ihnen unser Herr Knorzschuh jederzeit gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, Ihren geschätzten Kaufauftrag zu erhalten, dessen sorgfältige Abwicklung wir Ihnen zusichern und grüßen Sie mit vorzüglicher 
Hochachtung
Fa. Rosstäusch GmbH
Sehr geehrter Kunde! 
Wir erlauben uns, Ihnen einen in die höchsten Standards hergeschminkten Ziwudl zu präsentieren. An diesem begehrenswerten Objekt mit sicherem Wertzuwachs
in unsere Kassa wurde von namhaften Spezialisten ausschließlich im Hinblick auf die Kosten eine Leiche angemalt, schon einmal ein Investor gerupft und nun wartet der selten schauerlich zurechtgeschusterte  Spitzenoldi auf Ihre Garage und wir auf Ihr Bares.

Die Preisliste für ein Flachkühlercabrio, perfekt:

  1. Anschaffung eines Restaurierobjekts ->20.000.- darunter gibt’s NUR Schrott
  2. Karosseriearbeiten incl. Blech ->18.000.- mindestens ! 
  3. Lack -> 6.000.- ohne Landkarten
  4. Mechanik (ALLES!) -> 25.000.- hoffentlich auch Details
  5. Chrom -> 17.000.- solls wirklich glänzen ?
  6. Interieur , Verdeck -> 20.000.- fürs zugfreie Geradesitzen
  7. Az. Montage -> 20.000.- oh – ein Schneller
  8. Nachwehen -> 3.000.- wenns wo zwickt
  9. Die Summe -> 129.000.- na also!
  10. Die Extras (Klima, Sperrdiff, Sound) -> 10.000.- noch nicht genug ?

In dieser kurzen Aufstellung ging nix schief, alles war von Anfang an perfekt, nix noch mal oder wiesoschleiftaufeinmalundausunerfindlichengründendieautomatic?
Besser ein Oma Polo als ein Kitt Scirrocco
Einfacher ein Normaler als ein Sonderextraspezial
Lieber resedagrün einmal als perlmuttmetallic schon öfter
Eher Phillips als Soundsystem
Schöner Originalplastik als Viertleder reinweiß

Beliebig weiter fortzusetzen.
Alle restaurierenden, bastelnden,……. Schrauber bitte nicht 
1. Mich umbringen
2. Euch umbringen
3. Euer Auto wegschmeißen
4. Den Rosstäuscher morden
5. Auswandern – isüberallgleichschlecht
6. Anderes Hobby suchen

Das ist nur eine Gschicht
Euer dieselbenfehlermachender Jelinek
PS: Erste Ausfahrt mit Familie mit dem neuen 230CE. Alles funktioniert perfekt, die Caro mag den gelben 230er von der ersten Sekunde an, die Kinder albern herum und fühlen sich wohl – auch ohne Radio, es entspinnt sich ein nettes Geplauder ohne störende Werbequasseleien. Clemens und Valentin riechen den Frühling, raten die bunte Blütenpracht, vergessen die drei Stunden Fahrzeit ohne DVD Schirm und Soundsystem, erspielen die drei Stunden im Auto als Wanderung durch das Marchfeld.
Besser? Schlechter? Anders!
Undjetztiswirklichaus.

Euer Jelinek Emil
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Kommentare

Mercedes-Reiter-Historic-Racing-Team
24. Nov 2012

Mei liaba, da hast da aba was von da Söll schraim miassn. Aber recht hast und für alle von meine Deppen de des lesen I habs eich scho allwei
gsagt liaba des teire Orginale als den Schinda wos nur a bissal fehlt De Finga miassts Eich so oda so dreckad macha früa oda späda !

Und für die hochsprachlichen Trockenputzer Schnäpchenjäger und Klugscheißer mit Internet Backraound Macht Euch auf den Oldtimertreffen wichtig aber laßt uns in Frieden.

Bester Jelinek wir werden Dich bald heimsuchen und wenns des nächste Mal im Raum München bist schaugst gefääligst auf ein Haferl vorbei - o.k ?

Beste Grüße

Udo

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